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Songtext.

Ich steh' am Abgrund meines Herzens press' den Schmerz durch meinen Atem, weil mein Körper sonst zerbricht, obwohl ich eigentlich sehr hart bin. Du hast mich weich gemacht, du kennst meinen wunden Punkt, jetzt steh' ich völlig nackt vor dir und zähle all die Stunden und Momente die ich dachte deine Liebe sei das Paradies, du hast mit mir gespielt doch ich sah nicht wie klar das ist. Jeder Tag war mies, doch ich war blind und stark verliebt und sehnsüchtig nach Wärme, weil ein Mensch wie ich das klar vermisst. Die Frage ist warum du ohne jede Gnade bist, du hast mich kein Stück respektiert, doch dafür jeden Tag geküsst. Ich hab's genossen und nicht ein verdammtes mal geblickt, mein Stolz wird grad benutzt und danach kräftig in den Arsch gefickt. Ich bin zwar cool und schlau, doch ehrlich hey ich blute auch, um 'Nein' zu dir zu sagen dafür hab ich wirklich Mut gebraucht. Du bist so gut zu mir, komm bild' dir weiter Scheiße ein, ich halte meine Klappe und dann denk' ich mir ein leises 'Nein'. Ich gehe ab jetzt ohne dich, ich möchte nun alleine sein, ich bin ein stiller Mensch und deshalb hört mich keiner weinen. Du kommst zu mir zurück, du sagst du möchtest bei mir sein, jetzt zeigen meine Tränen nicht, bitte lass' es einfach sein. Lass' mich bitte gehen, hab ich denn kein Recht auf Glück, du hast nicht meine Liebe - nein - du hast mein ganzes Herz erstickt. Und wenn dir wirklich wenn dir wirklich etwas an mir liegt, lass' mich frei, damit nicht alles, alles in mir stirbt.

8.1.09 22:24

Letzte Einträge: blablabal! , eine weitere Erkenntnis, weirdly..., Never think., Anfang

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